Ach, was haben doch viele gerätselt, was der Müller wohl politisch tun werde. Jetzt ist es raus: Künftig trifft man mich häufiger beim Anwalt des leistungsbereiten Mittelstands.
Zur Abwechslung mal wieder die FDP
Die FDP Schweiz macht mal wieder eine Volksinitiative. Wie schon früher mal bei ihrer Zürcher Kantonalsektion, dreht es sich um den Bürokratie-Stopp. Mehr »
Wie Krebs mit Chügeli bekämpfen
Nachdem die heutigen Sonntagszeitungen sich auf die Urstände der Bürokratie kaprizierten und der Tagi gestern schon mit der Begleitpflicht für unter siebenhährige Trottinetfahrer einen Treffer gelandet hatte, erreichen Anti-Bürokratie-Bekundungen vor allem auf Facebook und Twitter neue Beliebtheitsrekorde.
Warum ich im Herbst Links wähle
Die Berner Kleptokraten haben es wieder einmal geschafft, “Gutes” zu tun und mir dafür die Rechnung zu schicken. Mehr »
Die Genfer Zeitung «Tribune de Genève» bietet für Ihre Leser die Möglichkeit, einen eigenen Blog auf ihrer Internetplatform zu führen. Nun hat ein wohl nicht ganz koscherer Beitrag des Präsidenten der Genfer Rechtsaussenbewegung MCG, Eric Stauffer, ein Gericht dazu verleitet, die Zeitung zu einer saftigen Busse zu verknurren. «Tribune de Genève» wegen Aussagen auf Blog verurteilt (Kultur, Medien, NZZ Online). Soviel zur Vorgeschichte.
Eigentlich macht die «Tribune de Genève» nichts anderes als wordpress.org, myspace.com, twoday.net und wie sie alle heissen. Sogar facebook könnte in dieselbe Kategorie fallen, auch wenn die Pinwand in facebook nicht ein klassisches Blog ist.
Wenn nun dem Beispiel folgend all die Bloghüttenbetreiber verantwortlich gemacht werden für all den Mist, den da einige irrlichternde Geister von sich geben, dann ist schnell einmal Schluss mit der Blogerei. Entweder sind solche Richter einfach von gestern, oder unser Gesetz ist es.
Also, ihr Microsofts und Mark Zuckerbergs dieser Welt: In Deckung vor dem Genfer Gericht. Sonst gehts euch wie einst Polanski bei seiner Einreise in Zürich.
Smartspider: Ein Erfahrungsbericht
Für eine detaillierte Beurteilung der politischen Position sind sie ja nun wirklich nicht geeignet, diese Smartspider von smartvote.ch. Es sind schlicht zu wenig Fragen, um ein objektives Bild ergeben zu können. Oder man muss sie sogar taktisch beantworten. Mehr »
Zu teuer zum Leben, zu billig zum Sterben
Am Beispiel des Ruggackers zu Dietikon lässt sich einmal mehr deutlich aufzeigen, wie schlecht die Stadt wirtschaftet und wie liederlich sie mit Steuergeld umgeht. Eigentlich ein Fall für die RPK. Mehr »
Mediensteuer: Unnützer Boykottaufruf, statt Referendum
Kaum ist die Ausschaffungsinitiative für die SVP unter Dach, treibt sie mit dem Gebührenboykott gegen die Billag eine neue Sau durch die Schweiz. Wer glaubt, damit setze sich die SVP für den kleinen Mann ein, irrt. Mehr »
Frauenstimmrecht: Was danach kam
Heute vor 40 Jahren gewährte Schweizer Mann Schweizer Frau das Stimm- und Wahlrecht auf eidgenössischer Ebene. Heute feiern alle (also alle Medien) diesen historischen Tag. Eigenartigerweise erinnert dabei aber niemand an die schlimmen Direktfolgen dieser Abstimmung. Das muss daran liegen, dass der Mensch mit der Zeit das Unangenehme verdrängt und das Angenehme verklärt. Mehr »
Stunk um die Limmattalbahn
So richtig dagegen mag ja niemand wirklich sein. Ich meine diese Limmattalbahn, die in rund zehn Jahren Killwangen mit Altstetten über Dietikon verbinden soll. Doch die riesigen Probleme, die sich aufgrund der engen Verhältnisse im Dietiker Zentrum ergeben, bestreitet eigentlich auch niemand. Nur die Lösung dazu will niemandem einfallen. Es kommt mir vor, als würden alle vor dem Medikamentenschrank stehen, aber jedesmal, wenn sie das richtige Medikament sehen, verzweifelt die Türe zu schlagen. Mehr »


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