Mai 14

Ei der Daus! Die FDP-Fraktion stellt kritische Fragen zum Computerkonzept der Schule Dietikon. Mehr »

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Apr 17

Die Säuberungsaktion in der FDP Dietikon geht trotz Wählerverlust munter weiter. Nach mir liess der Vorstand nun auch die langjährige Schulpflegerin Claire Henke über die Klinge springen. Auch ihr wurde das rechtliche Gehör nicht gewährt; der Vorstand entschied, ohne sie einzuladen. Ihr „Vergehen“: Als Freundin meiner Familie, die ich für Partei und Schulpflege gewinnen konnte, hatte sie mich in den Gemeindewahlen mit ihrer Mitkandidatur auf der Liberalen Liste unterstützt. Verdiente Behördenmitglieder derart hemmungslos vor den Kopf zu stossen, ist aus menschlicher Sicht absolut kaltschnäuzig und arrogant. Es ist an der Zeit, die Präsidentin Elisabeth Müller wieder mal daran zu erinnern, dass sie bei den Nationalratswahlen 2003 auf der Dissidentenliste um den nicht berücksichtigten Thomas Wagner figurierte. Will die Generalversammlung weiteren Imageschaden von der FDP abwenden, so wählt sie diesen völlig ausgeflippten Vorstand in corpore sang- und klanglos ab.

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Apr 05

Die SP Schweiz wolle sich vermehrt an den progressiven Werten der französischen Revolution orientieren und die Freiheit wieder ins Zentrum stellen, entnimmt man den Schweizer Ostersonntagszeitungen. Wobei man geflissentlich nachschiebt, dass davon die wirtschaftliche Freiheit sebstverständlich auszunehmen sei. Mehr »

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Apr 01

Um der unkontrollierten Ausbreitung von Kebaperias in unserer Stadt Einhalt zu gebieten, hat der Stadtrat letzten Montag die Einführung einer Kebap-Steuer beschlossen. Mit einem Aufschlag von happigen 18 Prozent werden demnach sämtliche Kebap-Varianten, also auch Döner oder die beliebten Kebap-Boxen belastet. Recherchen zeigen, dass dahinter die bisher unbekannte Crown-Connection steckt. Die Förderer der sich in Stadtbesitz befindlichen Taverne zur Krone, die noch diesen Monat wiedereröffnet werden soll, strecken ihre Arme bis weit in die Verwaltung hinein. Sogar die zwei höchsten politischen Ämter in Exekutive und Legislative sind infiltriert. “Mit der Massnahme sollen die etablierten Restaurationsbetriebe unterstützt werden. Wirtschaftsförderung beim Wort genommen”, begründet der zuständige Gesundheitsvorsteher Roger Brunner die Massnahme in einem Communiqué. Dass es indirekt darum gehe, dem neuen Kronen-Wirt den Boden zu ebnen, da dieser mit dem missglückten Umbau ohnehin einen schweren Start haben wird, will er nicht wahrhaben: “Der Stadtrat hat eine Massnahme beschlossen, die gut ist für alle Wirte.” Ob allerdings Wettbewerbsverzerrungen ein taugliches Mittel zur Förderung der Zielgruppe sind, bleibt dahingestellt. Auch dass es lediglich um die Kompensation der vom Kanton verfügten Steuersenkung um 1 Prozent geht, streitet Brunner ab: “Kebap ist unschweizerisch und bedroht unsere Wirte mit all ihren Angestellten. Hier müssen wir handeln”, so der stramme SVP-Mann auf Anfrage.

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Mrz 08

Auf Freie Welt ist eine Diskussion lanciert worden über “bedingungsloses Grundeinkommen” vs. “liberales Bürgergeld”. Ich habe meinen Kommentar dort eingschickt, will ihn aber hier auch direkt servieren:

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Mrz 05

Weg frei für klimafreundliche Gebäudesanierungen. So titelt die NZZ. Und so fragte ich mich, was denn da wohl bisher im Weg gestanden sei. Der Untertitel verrät dann, dass der Bundesrat 200 Mio. Fördergelder bewilligt hat. Pro Jahr.

Aha. Der Weg ist nun also frei, weil es ab jetzt Subventionen gibt. Und ohne Subventionen war der Weg bisher geschlossen gewesen?

Kein vernünftiger Mensch versteht, warum der Staat ihm einen rechten Teil seines Einkommens raubt, um jemand anderem Subventionen für eine Solaranlage, eine Erdsondenheizung oder eine besser isolierte Hütte zu bezahlen. Denn dieses Geld fehlt ihm, um selber den Handwerker für die Isolation seines eigenen Heims aufzubieten.

Und kein vernünftiger Mensch versteht, warum die NZZ solche widersinnigen Titel setzt.

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Mrz 05

Als ich bei der Dietiker FDP noch geduldet war, lautete deren Wahlziel für den Gemeinderat noch: Fünf Sitze. Auf ihrer Homepage brüstet sich die Verliererpartei (sie hat ja nicht nur mich, sondern auch herbe 1.4 Prozentpunkte Wähleranteil verloren) nun damit, das Wahlziel im Gemeinderat erreicht zu haben, weil sie ihre vier Sitze knapp über die Runden retten konnte.

Eiderdaus, da passt man doch glatt am Schluss einfach das Ziel dem Resutlat an, um besser da zu stehen. Die wenigsten werden das merken; auch ich stolperte erst nach über einem Monat darüber.

So tricksen sich die Möchtegernliberalen also mit Schönschwätzereien durch die Politik. Dies ist übrigens immer noch der neuste Beitrag auf deren Homepage. Über einen Monat nach den Wahlen haben die doch tatsächlich immer noch nichts zu sagen.

Nachtrag: Die FDP liest offenbar hier mit. Kurz nach meiner Publikation wurde eine Kurznotiz über das GR-Präsidium aufgeschaltet.

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Feb 25

Der Stadtrat gibt sich ja reichlich Mühe, die Sorgen und Nöte des Normalbürgers zu bagatelisieren, um dafür um so mehr den grossen Playern zu flattieren.  Mehr »

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Feb 24

Ein Schweizer Künstler richtet in einem Wiener Museeum einen Swingerklub ein und Pro Helvetia beteiligt sich mit 15′000 Franken an der Aktion. Das die Ausgangslage. Mehr »

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Feb 04

Das Schweizer Gesundheitswesen ist eine Grossbaustelle. Nicht zuletzt, weil es planwirtschaftlich und doch subsidiär organisiert ist. Der Fall des Limmattalspitals zeigt anschaulich, wohin das führt. Mehr »

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