Meine Positionen orientieren sich am liberalen Gedankengut. Die soziale Marktwirtschaft im Rahmen eines verlässlichen Rechtsstaats ist die Grundlage einer freiheitlichen Gesellschaft und Basis für Wohlstand und Wohlergehen.
Dietikon hat sich in zu kurzer Zeit zu viel vorgenommen. Die heutige Regierung sagt zwar mit Recht, den wesentlichen Krediten hätte das Volk zugestimmt. Die Verantwortung der Regierung mitsamt ihrem Stadtpräsidenten liegt jedoch darin, diese grossen Brocken dem Volk in so kurzen Abständen vorgelegt zu haben. Mit dem neuen Finanzausgleich wird ca. ab dem Jahr 2012, 2013 die Obergrenze der Gemeindesteuerfüsse fallen. Bis es so weit ist, dass wir mit Steuerfüssen von 130, 140 oder mehr Prozenten konfrontiert sind, werden die heutigen Regierenden ihr Amt zurückgegeben haben und die Nachfolger können sich mit Hinweis auf ihre Vorgänger schadlos halten. Eine solche Politik ist kurzsichtig und verantwortungslos. Seriosität ist daher angesagt. Wenn zum Beispiel die Liftkontrollgebühren trotz einer Marge von 20 Prozent gerade mal kostendeckend sind, wie meine Interpellation im Gemeinderat kürzlich ergeben hat, so darf man sich mit Fug und Recht die Frage stellen, ob denn da wirklich kein Optimierungspotential mehr vorhanden ist.
Mehr zu meinen Positionen erfahren Sie, indem Sie im Menü oben zu den verschiedenen Themenbereichen navigieren.


Kommentare