Nun ist es definitiv: Im Wahlkampf ums Stadtpräsidium in Dietikon scheut der bisherige Amtsinhaber ein Podium mit seinem Herausforderer. Zur Begründung führte er an, dass a) sein strapaziertes Wahlkampfbudget keine Kostenbeteiligung zulasse und b) ihn mein Vorschlag, ihm seinen Anteil vorzuschiessen, zu sehr brüskiere. Ferner wolle er mir keine Plattform finanzieren. Natürlich wäre es ebenso gut eine Plattform für ihn gewesen, von der er allerdings denkt, sie nicht nötig zu haben. Schade, denn ich hätte wirklich gerne öffentlich mit ihm debatiert.


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